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Segelfliegergruppe Steinkopf


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Segelflug Schnupperkurs 2017

Wir bieten auch 2017 wieder die beliebten Schnupperkurse an. Mehr unter Schnupperkurs hier...

Erfolgreiches Ausbildungsjahr 2016 bei der Segelfliegergruppe Steinkopf e. V. in Pohlheim

Das Jahr 2016 ist in der jüngeren Vereinsgeschichte der Segelfliegergruppe Steinkopf e. V. in Pohlheim ein Rekordjahr für die Pilotenausbildung geworden, denn gleich fünf Segelflugschüler haben im laufenden Jahr ihre Luftfahrerscheinprüfung bestanden und ihre Pilotenlizenz erworben.


v. l. n. r.: Fluglehrer Joachim Zweiböhmer, Prüfer Gerhard Glaessel, Ausbildungsleiter Matthias Gerhard und 4 der 5 neuen Lizenzinhaber der Flugsaison 2016.

Der Verein betreibt eine eigene Flugschule für Segelflug, Motorsegler, Kunstflug und Ultraleichtflugzeuge. Vereinsmitglieder können dank mittlerweile 6 ehrenamtlich tätiger Fluglehrer kostenfrei ihre Pilotenausbildung vom Fußgänger bis zum Luftfahrerscheininhaber für Segelflugzeuge, Motorsegler oder Ultraleichtflugzeuge in Theorie und Praxis absolvieren und anschließend sogar eine Fortbildung zum Erwerb der Kunstflugberechtigung, lediglich moderate Kosten für die Nutzung der Vereinsflugzeuge im Rahmen der Ausbildung fallen dabei an.

Ein Höhepunkt im Rahmen der praktischen Pilotenausbildung ist der erste Alleinflug eines Flugschülers – dieses besondere Erlebnis hatte in der laufenden Saison ein weiterer Flugschüler. Das Ereignis wurde traditionsgemäß mit einer obligatorischen Zeremonie zur lebenslangen Sensibilisierung des fliegerischen Feingefühls abgeschlossen. Der Flugschüler bekommt einen Strauß aus Flugplatzgrün, den er in der Hand hält, während er sich über das Flugzeug beugt, um von jedem anwesenden Piloten einen Klaps auf das Gesäß zu bekommen. Um die Wärmeentwicklung hierbei in Grenzen zu halten wird zwischendurch etwas Wasser zur Kühlung eingesetzt.

Bei den zur Schulung eingesetzten doppelsitzigen Flugzeugen (Segelflugzeuge und Motorsegler) sind alle Instrumente und Steuereinrichtungen doppelt vorhanden, so dass eine sehr direkte und individuelle Schulung möglich ist. Zu Beginn der Flugschulung fliegt der Fluglehrer noch selbst die Flugübungen vor, die Schüler fühlen am Steuerknüppel mit und fliegen die Übungen anschließend nach. Später übernehmen die Flugschüler zunehmend selbst die Ruder, bis der Fluglehrer nur noch als Beobachter fungiert und auf Fehler hinweist, die der Nachwuchspilot selbstständig korrigiert. Durch konstant gute Flugleistungen müssen dann die Fluglehrer von der Alleinflugreife überzeugt werden. Anschließend erfolgt die weitere Ausbildung teilweise im Alleinflug oder aber auch mit Fluglehrer.

In den kommenden Wintermonaten ruht die praktische Segelflugausbildung und es findet nur noch in eingeschränktem Rahmen praktische Ausbildung mit motorisierten Flugzeugen statt. Dafür steht im Winter neben der Wartung der Flugzeuge und Arbeiten am Fluggelände der Theorieunterricht auf dem Programm, der ebenfalls durch die ehrenamtlichen Fluglehrer in den Fächern Luftrecht, menschliches Leistungsvermögen, Meteorologie, Kommunikation, Grundlagen des Fliegens, betriebliche Verfahren, Flugplanung, Luftfahrzeugkunde und Navigation erteilt wird – vor der praktischen Luftfahrerscheinprüfung steht eine theoretische Prüfung bei der Landesluftfahrtbehörde in diesen Fächern, die dank der guten Vorbereitung in der vereinseigenen Flugschule praktisch alle Flugschüler auf Anhieb bestehen.

Wer schon immer mal Interesse am Erwerb eines Pilotenscheins hatte, aber bislang unsicher war, ob die Faszination und Begeisterung für die Fliegerei ausreichend sind, um eine komplette Pilotenausbildung zu durchlaufen und deshalb gezögert hat, für den kommt vielleicht das besondere Angebot einer unverbindlichen Schnuppermitgliedschaft in Frage, innerhalb derer man einfach mal für 6 Wochen als regulärer Flugschüler im Vereinsbetrieb mitmachen und sich danach entscheiden kann, ob man als reguläres Vereinsmitglied die begonnene Pilotenausbildung zum Abschluss bringt. Die Kosten sind dabei mit 95,- EUR sehr überschaubar – weitere Infos unter Schnupperkurs hier...

„Abenteuer Segelflugplatz“ - Ferienspiele der Stadt Pohlheim und der Gemeinde Fernwald am Segelflugplatz

Auch in diesem Jahr gab es am Segelflugplatz Pohlheim im Rahmen der Ferienspiele wieder Gelegenheit für Kinder und Jugendliche, einmal selbst die Faszination des Segelfliegens zu erleben.

Am 8. August fanden sich 21 Kinder und Jugendliche am Flugplatz ein, um selbst dabei mitzuwirken eine 1100 Meter lange Wiese zwischen den Ortsteilen Garbenteich und Watzenborn-Steinberg in einen Flugplatz zu verwandeln und darauf Segelflug zu betreiben. Beim Eintreffen der Kinder waren die Flugzeughallen noch geschlossen und der Flugplatz war nichts als eine langgezogene Wiese und bei der Begrüßung gab es viele fragende Gesichter, was denn jetzt wohl passiert.

Die Kinder konnten dann in kleinen Gruppen dabei mithelfen die Hallen zu öffnen, die Segelflugzeuge aus den Hallen auszuräumen und diese startklar zu machen. Andere Kinder halfen mit, die Startwinde aufzubauen und die Wiese durch entsprechende Absperrungen in einen Flugplatz zu verwandeln. Dann wurden die doppelsitzigen Segelflugzeuge an den Start geschoben, die Seile ausgezogen und nur eine Stunde nach Beginn der Veranstaltung waren die ersten Kinder auf den Passagierplätzen der Segelflugzeuge angeschnallt und los ging es – nach einem rasanten Windenstart konnte man sich das eigene Zuhause aus beinahe 400 Meter Höhe von oben anschauen. Nach der Landung wurden gemeinsam die Flugzeuge wieder an den Start geschoben und schon waren die nächsten dran.

Alle Kinder konnten einmal alle Elemente, die dafür notwendig sind um ein Segelflugzeug in die Luft zu bringen selbst miterleben und erfahren, wie sehr der Segelflug ein Teamsport ist, der nur im Zusammenwirken vieler Hände möglich ist. Beim Fußball schießt niemand ein Tor ohne den Rest der Mannschaft und auch beim Segelfliegen kommt niemand in die Luft, wenn nicht jeder etwas für jeden macht. Die Kinder erlebten den Flugbetrieb aus der Perspektive des Windenfahrers, der die Elektrowinde steuert, aus der Perspektive des Lepofahrers, der das Seilausziehfahrzeug steuert, aus der Perspektive des Flugleiters am Start, der den Startablauf organisiert, den Flugbetrieb in der Platzrunde regelt und die Landungen koordiniert, aus der Perspektive der Starthelfer, die dabei helfen die Flugzeuge zu rangieren und startfertig zu machen und schließlich als Höhepunkt konnte man mit einem erfahrenen Piloten Start, Flug und Landung aus der Perspektive des Passagierplatzes im Flugzeug erleben. Dank Windenfahrer, Flugleiter, Starthelfer und Piloten des Vereins zusammen mit 21 „Kinderstärken“ zum Rangieren der antriebslosen Segelflugzeuge gelangen alle Windenstarts, so dass alle Kinder sich ihre Heimat einmal aus der Vogelperspektive anschauen konnten. Dank hervorragender Wetterverhältnisse konnten bei den meisten Flügen sogar einige Kreise in der Thermik geflogen und Höhen über 1000 m erreicht werden, bevor es wieder Richtung Flugplatz ging um allen Kindern einen erlebnisreichen Mitflug zu ermöglichen.

Für die Jugendlichen ab 14 Jahre aus Pohlheim und Fernwald gab es schon in der Woche vor dem 8. August die Möglichkeit die Faszination des Segelfluges als reguläre Flugschüler vom Pilotensitz aus zu erleben – für eine Woche konnte man im Rahmen der Ferienspielveranstaltung „Schnupperkurs Segelfliegen“ nicht nur mitfliegen und sich die Gegend anschauen, sondern selbst unter Anleitung und Aufsicht eines Fluglehrers das Steuer eines Segelflugzeuges vom Pilotensitz aus übernehmen. Hier gelangen dann sogar Schulflüge über mehrere Stunden, die einen bleibenden Eindruck hinterließen.

Beide Veranstaltungen haben den Teilnehmern und Betreuern viel Freude bereitet und werden hoffentlich im nächsten Jahr bei ähnlich guten Wetterbedingungen und ebenso begeisterten Teilnehmern wiederholt werden können. Den „Schnupperkurs Segelfliegen“, bei man einfach mal die Faszination des Segelfliegens als Flugschüler „auf Probe“ unverbindlich ausprobieren kann gibt es am Flugplatz Pohlheim übrigens nicht nur im Rahmen der Ferienspiele – dieser ist für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene während der gesamten Flugsaison von ca. Mitte April bis Mitte Oktober jederzeit verfügbar.

Grand Prix fliegen bei der Wetzlarer Segelflugwoche (07.05.2016)

Vom 1. bis 7. Mai veranstaltete der Wetzlarer Verein für Luftfahrt die traditionelle "Wetzlarer Woche" - ein Freundschaftswettbewerb zur Förderung des Strecken - und Leistungssegelfluges. weiterlesen...

Jugendvergleichsfliegen Hessen Vorentscheid (06.09.2015)

Vom 05.09. bis 06.09.2015 fand einer der hessischen Vorentscheide zum Jugendvergleichsfliegen in Pohlheim statt. Mit 7 Flugzeugen, 19 Piloten (aus Butzbach, Gießen, Marburg, Bad Wildungen, Schwalm und Pohlheim) und jeweils 3 Starts je Pilot wurden an beiden Tagen vor einer fünfköpfigen Jury die Besten ermittelt.
Mit einem korrekten Start, verschiedenen Flugfiguren und einer Ziellandung galt es so wenig wie möglich Fehlerpunkte zu erhalten.
Am Abend stand für die Jugendlichen mit Begleitung natürlich das Feiern im Vordergrund.
6 Qualifikationsplätze für den Endausscheid in Hessen konnten vergeben werden.
Auf die ersten Plätze und damit qualifiziert haben sich: Schomber Frederik FSV Gießen e.V., Schütz Dennis FSV Bad Wildungen e.V., Decher Lukas FSV Schwalm e.V., Hof Andreas KVfL Marburg e.V., Prinz Florian FSV Schwalm e.V. und Schulz Justin KVfL Marburg e.V..

Tammo – mit 15 Jahren bereits freigeflogen (05.09.2014)

Gestern war es soweit. Nach 77 Starts und 14 Stunden Flugzeit mit Lehrer, durfte Tammo Göbel zum ersten Mal alleine mit dem Segelflugzeug starten. Drei Starts in Folge sind alleine durchzuführen. Mit strahlenden Augen schob er gemeinsam mit den Fliegerkollegen nach der dritten einwandfreien Landung das Flugzeug zurück zum Startpunkt. Nun musste er nur noch das im Segelflug übliche Zeremoniell über sich ergehen lassen. Mit einem Zylinder auf dem Kopf und einer großen Glocke um den Hals erhielt er zunächst einen liebevoll gepflückten Blumenstrauß überreicht. Drei Runden musste er um das Flugzeug und den Lepo rennen, dann bekam er von jedem Fliegerkollegen einen festen Klapps auf den Allerwertesten.
Die Glocke soll sicherstellen, dass er auch im Nebel gehört wird, der mit Brennnesseln versehene Blumenstrauß soll das Gefühl in der Hand für den Steuerknüppel verbessern und die Bearbeitung des Hinterteils soll das Gefühl für die Thermik erhöhen.
Anschließend gratulierten alle zu der sogenannten A-Prüfung. Jetzt muss er nur noch die entsprechende Stundenanzahl erreichen und eine 50 km Distanz fliegen. Mit 16 Jahren kann er dann bereits die Segelfluglizenz erhalten.
Alle Mitglieder der Segelfliegergruppe SGS Pohlheim, die Fluglehrer und der Vorstand gratulieren herzlich zu diesem Erfolg.

Gemeinsames Fluglager des VfL Wetzlar, VfL Asslar und SGS Pohlheim (13.08.2014)

Mehr als zwanzig Teilnehmer verbrachten zwei schöne Wochen im Fliegerlager auf den Flugplätzen Garbenheimer Wiesen und Pohlheim Viehheide. Zehn Flugschüler konnten durch den täglichen intensiven Flugbetrieb fliegerisch enorme Fortschritte machen. Mit 164 Starts und über 68 Flugstunden können alle Beteiligten auf ein sehr gutes Ergebnis zurückblicken.

Die überörtliche Zusammenarbeit von Fluglehrern, Flugleitern und Windenfahrern bündelte den ehrenamtlichen Einsatz aller und garantierte effektiven Flugbetrieb und schöne Flugerlebnisse.

Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr.



Abenteuer Segelflugplatz - Ferienspiele 2014 (04.08.2014)

24 Schülerinnen und Schüler von 8 bis 12 Jahren besuchten im Rahmen der Ferienspiele Pohlheim das Segelfluggelände Vieheide. Zuerst gab es eine Führung durch die Hallen mit Erklärungen zu den verschiedenen Flugeräten. Dann ging es mit Ultraleichtflugzeug, Segelflugzeug und Motorsegeler in die Luft. Mit bis zu 5m Steigen pro Sekunde ging es mit dem Segelflugzeug bis zu 900 m hoch. Auch ein Looping wurde gemacht. Alle landeten mit begeistert glänzenden Augen und viele versprachen im nächsten Jahr wieder zu kommen.



Projektwoche Luft 4. Klasse der Grundschule Hausen (17.07.2014)

20 Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse der Grundschule Hausen besuchten gemeinsam mit der Klassenlehrerin Frau Kollmann im Rahmen der Projektwoche Luft den Segelflugplatz Pohlheim in Watzenborn. Auf dem Programm stand die verschiedenen Flugzeuge kennenlernen, einmal im Flugzeug auf dem Pilotensitz platznehmen oder sogar gemeinsam ein Flugzeug in die Luft heben. Gemeinsam erklärten Werner, Stefan, Karsten und Frank von den Segelfliegern Pohlheim wie ein Flugzeug fliegt, wie lange es in der Luft bleiben kann und warum es nicht runter fällt, wenn kein Wind weht.



Mittelhessische Segelflieger rocken die Alb

Hammerbärte, Rostbraten und schwäbische Gastfreundlichkeit konnten mittelhessische Segelflieger während der Streckenflugwoche vom 14. bis 22. Juni auf der Schwäbischen Alb genießen. Die Piloten der FSG Elz, des VfL Wetzlar und der SGS Pohlheim schlugen ihr Lager mit acht Maschinen bei den Freunden der Fliegergruppe Blaubeuren auf. Der ideal gelegene Flugplatz oberhalb der Stadt mit dem berühmten Blautopf bot die passende Infrastruktur, um die sagenhafte Thermik über den südwestdeutschen Mittelgebirgen voll auszukosten.

Dirk und Jens sind bereits am Freitag, den 13. Juni mit dem Vereins Doppelsitzer des Typs DG 500 von Pohlheim nach Blaubeuren geflogen. Nach dem Windenstart in Pohlheim führte ihre Strecke in Richtung Osten über den Vogelsberg bis an die Rhön. Von dort aus ging es weiter in Richtung Süden, vorbei am Spessart und an Würzburg. Hinter Schwäbisch Hall gelang der Sprung auf die Alb. Nach knapp sechs Stunden landeten die beiden mit großer Freude in Blaubeuren und haben dabei eine Flugstrecke von 360 km zurückgelegt.

In den darauffolgenden sechs fliegbaren Tagen wurden mehr als 10.000 km von den 11 teilnehmenden Piloten im motorlosen Flug über Schwarzwald, Alb, Bayerischer Wald und Franken zurückgelegt. Michael gelang es, zweimal die 800-Kilometer-Marke zu knacken und Dirk und Jens konnte im Doppelsitzer mehr als 600 km abspulen. Daneben wurde noch eine ganze Reihe von 500ern mal eben abgeritten. Torsten konnte die 400-Kilometer-Marke mit der LS4 knacken. Mit den beiden Vereinsflugzeugen wurden bei 22 Starts über 70 Stunden geflogen und eine Gesamtstrecke von über 4.000 km zurückgelegt. Dabei sind unsere Piloten nur zweimal außengelandet. Einmal auf einem Maisacker mit kurzem Bewuchs und am letzten Tag endete der Heimflug nach Pohlheim bei Blauthermik auf einem Modellflugplatz in Bibersfeld, wo es für unsere Piloten Kaffee und Kuchen gab. Eine solche Außenlandung ist nicht unüblich beim Streckensegelflug und gehört zur Ausbildung eines Segelflugpilotens dazu.

Durch das gemeinschaftliche Fliegen und die abendlichen, ausführlichen Briefings, die in der Regel von gutem Essen und Trinken begleitet waren, konnte jeder seinen Erfahrungsschatz deutlich erweitern. An den zwei nicht fliegbaren Tagen fanden gemeinsame Kulturausflüge zu den nahliegenden Höhlen um Blaubeuren statt, wobei wir neue Erkenntnisse über die Steinzeit und das Feuer erfahren haben. Das erfolgreiche Fliegerlager wird im nächsten Jahr sicher seine Fortsetzung finden.

Wenn du Lust am Fliegen bekommen hast und die Faszination einmal live vor Ort erleben möchtest, kannst du uns gerne jederzeit am Wochenende auf dem Segelflugplatz in Pohlheim besuchen kommen. Wir freuen uns über deinen Besuch.

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